Horror & Tod Tattoos

In den Anfängen der Tätowierung waren die Horror- und Tod-Motive eher selten; einzig die Soldaten der beiden Weltkriege ließen sich, tagtäglich mit dem Tod konfrontiert, eben diesen auf die Haut stechen. Vielleicht, um sich so vor dem wirklichen Tod zu schützen.

Die 70er Jahre waren schließlich die Hightime der Biker und ihrer Harley Davidson, des schwermütigen, alles vernichtenden Heavy Metals, der lärmenden Rockmusiker und der genialen Horrorfilme ("Halloween", "Freitag, der 13."). Fürwahr ein unheilschwangeres Konglomerat, das Tattoo-Fans zu düsteren Motiven inspirierte, auf denen Teufel, Vampire, Skelette, Zombies, Hexen und der allzeit grinsende, vom Grauen dieser Welt kündende Totenkopf zu sehen waren.

In unserer Zeit, in der Mord und Totschlag uns tagtäglich umgeben und das moderne Leben sowieso ein unebener Weg ist, drücken solche Motive auch unsere Angst vor der Zukunft aus.
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