Biomechanische Tattoos

Die abartige und gleichsam faszinierende, kreatürliche Symbiose aus Mensch und chromblitzender Maschine, geschaffen von »Alien«-Schöpfer H. R. Giger. Biomechanische Tattoos zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Daran haben sich schon Kunstkritiker versucht, und sind kläglich gescheitert.

Der Schweizer Künstler ist Ende der 70er Jahre am Design der Ausstattung solcher Kultfilme wie »Dune – Der Wüstenplanet« oder »Alien« beteiligt. Die dafür von ihm geschaffene, kreatürliche Symbiose aus Mensch und chromblitzender Maschine setzt er auch in populären Zeichnungen und Airbrush-Bildern um. Das wirkt abartig. So soll es auch sein. Maschinen wirken wie in die menschlichen Organe transplantiert. Kabel verlaufen durch den Kopf. Rohre in die Genitalien.

Die sexuellen, phallischen, morbiden, agilen, surrealistischen und doch beängstigend realistischen Zukunftsphantasien stoßen dank ihrer Verbindung mit der natürlichen Biologie des Menschen bei den Tätowierern auf viel Resonanz. Da klaffen plötzlich Oberschenkel auf, und es blitzt das Räderwerk eines Terminators darunter hervor.
Oder es hängen einfach nur die Kabel heraus...

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